WG Gesucht! Checkliste: Bin ich ein WG-Typ?

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Wohngmeinschaft für Männer

Wer sich auf die Suche nach einem passenden WG-Zimmer begibt, der wird schnell merken, dass das oft gar nicht so einfach ist. Schließlich kommt es hier auch auf die Mitbewohner an und ob diese sympathisch genug sind. Es stellt sich jedoch vorab die Frage: Bin ich ein WG-Typ?

Welcher WG-Typ bin ich?

Wer nach einem WG-Zimmer sucht, der sollte sich im Vorfeld die Frage stellen: Bin ich ein WG-Typ? Auf dieser Seite kann man einen Psychotest mit 10 Fragen online machen. Schließlich hat eine Wohngemeinschaft nicht nur Vorteile. Sie bietet auch viel Konfliktpotential, insbesondere dann wenn es um die Hausarbeit geht. Auf der anderen Seite kann eine WG eine Chance sein, eine Gemeinschaft um sich zu haben, die für einen gewissen Rückhalt sorgt. Damit beim Zusammenleben alles reibungslos funktioniert, achten die meisten Gemeinschaften darauf, welcher Mitbewohner in Frage kommt. Daher sollte man sich als Bewerber im Klaren darüber sein welche

Achtung aufgepasst!
Vorstellungen man hat. Dazu sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Was für eine WG bevorzuge ich? Eine Party-WG, eine ruhige Wohngemeinschaft oder eine reine Männer- oder Frauen-WG?
  • Bin ich eher chaotisch oder ordentlich?
  • Wie tolerant bin ich gegenüber anderen bezüglich deren Eigenarten und Macken?
  • Wie kann ich mit Konflikten umgehen?

Die geographische Lage

Während der Studienzeit sind die meisten Studenten finanziell nicht so gut ausgestattet, so dass sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Daher ist die Lage der neuen WG auch ein sehr wichtiger Faktor. Öffentliche Verkehrsmittel sollten nicht zu weit entfernt sein, so dass die Uni in relativ kurzer Zeit erreicht werden kann. Dabei ist nicht mal die Entfernung zur Uni der entscheidende Faktor, sondern die Verkehrsanbindung. Daher gilt es im Vorfeld schauen, in welcher Lage sich die Wunsch-Wg befindet.

Video: WG-Leben: Party, Putzplan und Privatsphäre

WG-Zimmer finden

Die erste Anlaufstelle ist immer das lokale Studentenwerk, da es für die Studierenden-Wohnheime zuständig ist. Zudem sind inzwischen viele Wohnheime auch im Internet vertreten. Auch Studentenzeitungen, Stadtzeitungen und Aushänge an den Hochschulen geben Auskunft über freie WG-Zimmer. Grundsätzlich ist das Angebot recht groß, da die Fluktuation bei WGs sehr hoch ist. Trotzdem ist die Nachfrage auch sehr groß. Wer Erstsemester ist hat es meist schwerer, da man noch keine WG-Erfahrung sammeln konnte.

Empfohlener Artikel auf ksta.de:  Meine 34 Mitbewohner – Zehn Jahre WG-Erfahrung

Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, schließlich spielt die Sympathie auch eine wesentliche Rolle. Hilfreich kann es sein, sich zunächst auch bei WGs vorzustellen, die einen nicht so interessant erscheinen, denn so kann man erste Erfahrungen sammeln und sich anschauen wie ein Vorstellungsgespräch in einer WG abläuft. Immer beliebter werden zudem Immobilien-Portale oder Kleinanzeigen-Portale, die zunehmend mehr Angebote im Bereich WG anbieten.

Wer sich im Klaren darüber ist, dass die Privatsphäre in einer WG ein bisschen leidet, der kann von den vielen Vorteilen profitieren. So kann sich eine Wohngemeinschaft in der Regel eine schöne Wohnung leisten, die für eine Einzelperson nicht erschwinglich wäre. Ehemalige WG-Bewohner berichten oft davon, dass sie so Freunde fürs Leben gefunden haben. Zudem wird das WG-Leben nie langweilig und man findet immer jemanden, wenn man mal einen Ratschlag braucht oder eine Schulter zum anlehnen. Studenten die aus dem Ausland kommen, sind mit einer WG bestens beraten, da sie so ihre Sprachprobleme überwinden können.

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Bild © auremar – Shutterstock.com

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