Jeder vierte mit Handyflat: 23,28 Mio. Handynutzer mit Flatrate

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Statistik Handy Flatrates

Diese Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage in Deutschland zum Besitz einer Flatrate für das Handy bzw. Smartphone in den Jahren 2010 bis 2013. Im Jahr 2012 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren rund 18,68 Millionen Handynutzer mit Flatrate für ihr meistgenutztes Mobiltelefon.

Das Handy, egal ob Smartphone oder Android gehört längst zum Alltag moderner Kommunikation. Doch nicht alle User haben die gleichen Ansprüche an die Dauer der Nutzung oder aber den Zeitpunkt oder die Netzqualität, weshalb der passende Tarif schwierig zu finden ist. Viele entscheiden sich für eine Flatrate, die sowohl die Telefonie, das Simsen als auch mobiles Internet zum Pauschalbetrag anbietet.

Die Allnetflat ist für viele die ideale Lösung

Wer nicht jedes Monat den gleichen Bedarf an Telefonverbindungen oder an Zeit im mobilen Internet hat, tut sich schwer, die passende Flatrat zu finden. Dabei zeigt eine aktuelle Statistik der VuMA, dass die Mobilfunkteilnehmer mit einem solchen Pauschalbetrag seit 2011 kontinuierlich gestiegen sind. Waren es 2011 noch knapp 15,4 Millionen, waren es 2013 bereits mehr als 23,28 Millionen Handynutzer. Hingegen ist die Zahl der Handybesitzer, die keinen Flatratvertrag haben, seit 2011 von 40,58 Millionen auf knapp 36 Millionen User gesunken. Dabei ist die Wahl der richtigen Flatrate eine große Herausforderung, denn es gilt nicht nur die Qualität des Netzes, sondern auch sein eigenes Nutzungsverhalten genau in Augenschein zu nehmen. Während die Provider durchwegs in allen Regionen, egal ob urban oder ländlich, mit einer gleich guten Netzabdeckung punkten, ist die eigene Einschätzung, was der Tarif können muss, schon etwas schwieriger.

Weiterlesen: Die besten Smartphone Allnet-Flatrates

Soziale Netzwerke ändern das mobile Telefonverhalten

Es ist noch gar nicht lange her, dass viele bei der Nutzung ihrer Handys auch auf den Kurznachrichtendienst setzten. 2012 feierte das SMS sein 20-jähriges Bestehen und zwar mit einem eindeutigen Rekord von 59,8 Milliarden verschickter SMS. Doch nur ein Jahr später sank die Zahl um mehr als 30 Prozent und befindet sich nach wie vor im tiefen Fall. Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn der Nachrichtendienst am Handy war eigentlich nur ein Nebenprodukt, der eigentlich für die Netzbetreiber gedacht war. Wie Interessierte in diesem Artikel nachlesen können, ist damit zu rechnen, dass der SMS Versand weiter zurück gehen wird, aber doch immer fixer Bestandteil der Handykommunikation bleiben wird. Immerhin gibt es im Vergleich zur Nutzung der Social Networks einige Vorteile wie etwa, dass kein Internet und keine gesonderte Anmeldung notwendig ist. Alternativen bieten moderne Messenger Dienste per Apps, da sich gerade im öffentlichen urbanen Raum die WLAN Hotspots deutlich durchsetzen und so jederzeit mobile Onlinekommunikation bequem möglich machen.

Achtung aufgepasst!

Ausgiebiger Vergleich ist unbedingt notwendig

Das eigene Nutzungsverhalten richtig einzuschätzen, ist oft gar nicht so einfach. Denn während der eine mehr telefoniert, ist dem anderen wichtig, günstig SMS verschicken zu können. Hier gilt es auch zu beachten, wenn jemand viel im Grenzbereich von Deutschland unterwegs ist, denn Roaminggebühren können die monatlichen Kosten erheblich verteuern und sind meist in einer Flatrate nicht enthalten. Wieder andere müssen – ob beruflich oder privat häufig mobiles Internet nutzen und große Datenmenge herunterladen. Doch hier ist ein Stolperstein eingebaut, den es ausgiebig zu vergleichen gilt. Denn die Menge der Daten, die mit einer guten Geschwindigkeit heruntergeladen werden, ist meist begrenzt. Wird diese überschritten, wird entweder die Datenübertragung erheblich langsamer oder es wird ziemlich teuer.

Video: Roaming-Gebühren in der EU sinken

Auch wenn man als Durchschnittsbürger von einem einheitlichen Netzstandard der Betreiber ausgeht, kann man dabei gerade bei mobiler Internetnutzung ziemlich falsch liegen. Wer hier auf eine Allnetflat baut, die GPRS oder EDGE verwendet, muss mit einem deutlich reduzierten Tempo rechnen. Musik Downloads dauern hier ewig und übersteigen meist die Geduldsgrenze, denn sie benötigen zum raschen und reibungslosen Herunterladen doch UMTS Standard. Hier gilt es die Angaben im Vertrag genau zu prüfen.

 Wichtig ist jedoch, beim Anbieter des Tarifs genau nachzufragen, ob es etwa Kombinationsmöglichkeiten gibt. Dies ist für alle, die die aktuellsten Handymodelle haben möchten, sinnvoll und findet sich häufig bei den unterschiedlichsten Anbietern auf dem Markt. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Webseite.

Handynutzung muss mit Allnetflattarifen nicht teuer sein

Egal mit welchem Betriebssystem man sein Smartphone betreibt, wichtig ist gerade bei dieser Multifunktionalität auf den richtigen Tarif zu achten. Denn Zeitlimits oder Volumenbeschränkungen machen wenig Sinn und stellen nur die Geduld des Users auf die Probe. Hier hilft die richtige Allnetflatrate, deren Qualitätsstandard den modernen Kommunikationsmitteln gerecht wird.

Guter Artikel auf Spiegel.de: Tarifvergleich: Das taugen Datenflatrates für Smartphones

Video: Abgezockt trotz Prepaid-Karte

Artikel zum Weiterlesen: Vodafone bietet Bestandskunden kostenlose 12-Monats-LTE-Flat

Bildquelle: ©statista.de – 2014

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