Helene Fischers dreitägiger Konzertmarathon in der O2-World Berlin

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Helene Fischer singt Atemlos durch die NachtMit einem dreitägigen Konzertmarathon hat Helene Fischer die Berliner O2-World begeistert. Die Schlagerkönigin überzeugte dabei Fans und sogar Kritiker mit ihrer Stimmgewalt und der Farbenpracht ihrer Vorstellung. Die Konzerte aus der „Farbenpracht“ Tour waren der perfekte Abschluss und bildeten ein Finale, dass man sich nicht schöner hätte wünschen können.

Ein bunter Abend voller Überraschungen

Zunächst einmal muss man sagen, dass sich die Sängerin Helene Fischer mit ihrem 3-tägigem Konzert Marathon in Berlin einiges abverlangt hat. Dies war jedoch an keinem der Konzertabende in irgendeiner Form zu hören oder zu spüren. Die Pop-Diva strahlte eine Energie aus, um die sie viele Ihrer Kolleginnen bereits in jungen Jahren beneidet hätten.

Dank der Stimmgewalt der Sängerin, die wie es heißt eine Musical-Ausbildung hinter sich hat, klangen die Songs bei den Konzerten nicht nur viel besser als von der CD, sondern konnten Jung und Alt gleichermaßen mitreißen. Und das bei weitem nicht nur bei den soften Pop-Schlagern, die einen großen Teil ihres Programms ausmachten, sondern auch bei echten Ausflügen in die vielfältige Welt der Musik. Denn Helene Fischer hat bei den Konzerten in der O2-World gezeigt, wie vielfältig sie ihre Stimme einzusetzen weiß.

Die perfekte Konzert-Location in der O2-World

Natürlich macht auch die Akkustik einer Halle viel aus, wenn es um die Bewertung von Musik und Künstlern geht. Doch hier passte bei den Konzerten einfach alles zusammen. So bot die O2-World nicht nur ausreichend Platz für die vielen Fans, die gekommen waren um ihre Ikone singen zu hören, sondern auch einen separaten Bereich für Fans mit speziellen Platzkarten.

Diese ganz in Weiß gekleideten und direkt vor der Bühne stehenden und sitzenden Fans waren ein wirklich überraschender Anblick an den Abenden. Das die O2-World in Berlin darüber hinaus genügend Raum für eine große und hervorragend veranstaltete Bühnenshow bot, war ein weiterer Punkt für diese Örtlichkeit. Denn spätestens als Helene auf einem Drachen, den sie Birdie nannte über das Publikum hinwegflog und dabei sang, waren die Zuschauer froh in einer so großen und gut ausgebauten Konzerthalle zu sitzen.

Neue Töne und echte Klassiker

Auch wenn die Fans ganz klar auf die Musik von Helene Fischer eingestellt waren, so bot die Künstlerin im Verlauf des Abends doch noch so einige Überraschungen. Im Kiss T-Shirt auf der Bühne zu stehen und Purple-Rain zu singen beeindruckte dabei mindestens ebenso sehr wie die tiefen und gut sitzenden Töne bei einer Interpretation der Songs von Unheilig.

Helene Fischer zeigte an diesen Abenden wieder einmal, wie variantenreich nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihr Musikgeschmack ist. Ein Genuss für alle Menschen, die sich nicht so einfach in eine bestimmte Musikkategorie stecken lassen wollen, sondern immer das hören, was Ihnen gerade gefällt.

Auch wenn am Ende des Abends natürlich das obligatorische „Atemlos“ nicht fehlen durfte, konnten sich die Fans aber über zwei unterschiedliche Versionen freuen. Sowohl in der Akkustik, als auch in der druckvollen Disko-Version waren die Songs ein echter Genuss.

Video: Purple Rain von Helene Fischer

Achtung aufgepasst!

Helene Fischer in Berlin – gerne wieder

Insgesamt waren die drei Konzerte in der O2-World einen echten Besuch wert. Wer diese Tour verpasst hat, sollte sich spätestens zur Nächsten Karten sichern, denn Helene Fischer ist nicht nur für Fans des deutschen Pop stets einen Besuch wert und weiß ihre Fans zu bezaubern. Die Geschenke an die Künstlerin, traditioneller Höhepunkt eines jeden Konzerts, kann man dabei getrost außer Acht lassen.

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