Falsche Ernährung, Stress: 10 Dinge, die der Haut schaden

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Die Haut ist unser größtes Sinnesorgan und reagiert sichtbar auf Hektik, Stress und der falschen Ernährung. Im gleichen Atemzug reagiert die Psyche ebenfalls auf Stress. Fehlende Konzentration oder das Gefühl „aus der Haut zu fahren“ sprechen für eine anhaltend stressige Situation des Menschen.

Unter Stress essen – Vitamine und Mineralstoffe bleiben auf der Strecke

Im Zuge dessen wird hastig und auch falsch gegessen. Das schlechte Gewissen erlaubt keine ruhigen Momente, um Mahlzeiten einzunehmen. Für Salate und frisches Obst wird sich keine Zeit genommen. Die Mahlzeit soll so wenig wie möglich Zeit kosten. Der Körper reagiert und zeigt an, dass das eigene Verhalten in die falsche Richtung läuft. Meist ist es die Haut, die eine solche Reaktion mit sichtbaren Zeichen anzeigt.

Nicht umsonst wird sprichwörtlich gesagt: „Das geht mir unter die Haut.“
Bei mangelhafter Ernährung fehlen dem Organismus Mineralstoffe und Vitamine.

Die Haut wird zusehends fahl und blass, und sieht ungesund aus. Dies ist in der Tat so, denn es fehlen essenzielle Stoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die nur über die Ernährung zugeführt werden können. Neben der Haut zeigen sich diese Anzeichen auch an den Haaren, die an Glanz verlieren und bei längerfristigem Mangel auch ausfallen können.

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Alkohol und Nikotin – Hohe Stressfaktoren für die Haut!

Mit dem Stress greifen Menschen auch immer wieder zur Zigarette oder dem abendlichen Entspannungsdrink. Nikotin und Alkohol hinterlassen ihre Spuren mehr als deutlich auf der Haut, indem sie sie vorzeitig altern lassen. Die Zellgeneration ist vom Alkoholabbau und dem Nikotinkonsum beeinflusst, was bei Männern wie Frauen zur Faltenbildung führt. Der Kreislauf von Alkoholkonsum und dessen Abbau führt letztendlich auch zu einem aufgeschwemmten Erscheinungsbild. Dies liegt an den Wasseransammlungen unter den Hautschichten.

Eine indirekte Reaktion, die aufgrund der falschen Ernährung und Stress einschließt, ist das Stresshormon Cortisol. Die Haut reagiert auf dieses Hormon damit, dass sie dünner wird, schlaffer und auch reizbarer. Es bilden sich schneller kleine Pickelchen, die sich entzücken können. Auch in dieser Hinsicht tendiert die Haut zur schnelleren Faltenbildung.

Kaffee, Kaffee, Kaffee …

Je älter ein Mensch wird, umso anfälliger wird auch die Haut dem Stress gegenüber. Während die Haut in jüngeren Jahren noch viel Stress abarbeiten kann, nimmt diese Fähigkeit im reifen Alter deutlich ab. Zu wenig oder schlechter Schlaf, Verdauungsstörungen während der Nacht und innere Unruhe zeigen sich unweigerlich. Müde und unausgeschlafen beginnt der nächste Tag mit einem großen und starken Kaffee.

Leider wird unter Stress häufig eine Tasse nach der anderen getrunken. Statt dem Körper frisches Wasser, erfrischende und vitaminhaltige Säfte zuzuführen, wird der Organismus mit Koffein belastet. Langfristig gesehen setzt auch dieser Konsum der Haut zu. Zum einen weil zu viel Kaffee das Hautbild belastet, zum anderen weil durch die fehlende Flüssigkeit die Haut ebenso fahl und sprichwörtlich ausgetrocknet aussieht. Flüssigkeitsmangel zeigt sich mit Konzentrationsstörungen und verminderter Leistungsfähigkeit, aber auch am äußeren Erscheinungsbild eines Menschen.

Achtung aufgepasst!

Raus aus dem Kreislauf von Stress und schlechter Ernährung!

Deutlich zu erkennen sind es immer die gleichen Fehler, die unter Stress geschehen. Kaffee, Nikotin , schnelle vitaminarme Mahlzeiten und am Abend der Wein zur Entspannung setzen dem gesamten Organismus zu. Deutlich sichtbar sind diese Ernährungssünden auf der Haut sichtbar.

Sie verliert aufgrund fehlender Flüssigkeit an Vitalität, wirkt fahl und bleich. Während der Regeneration in der Nacht stehen dem Organismus nicht ausreichend Spurenelemente zur Verfügung, um am Morgen wieder mit einem strahlenden Aussehen zu glänzen. Dieser Kreislauf sollte im Sinne der eigenen Gesundheit besser heute als morgen durchbrochen werden!

Titelbild: Copyright: evgenyatamanenko

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