Facebook, Twitter und Co: So stellt ihr euch selbst vor

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Die verschiedenen Sozialen Netzwerke bieten nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern können auch als ideale Möglichkeit genutzt werden eine digitale Visitenkarte von sich zu erstellen. Doch damit eine solche Kurzbiografie bei Facebook, Twitter & Co auch wirklich effektiv und aussagekräftig ist, sollten einige Tipps beherzigt werden.

In der Kürze liegt die Kraft

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten die das Web 2.0 Ihnen bietet. Darunter fallen auch die so genannten Vorstellungen von sich selber auf den modernen sozialen Netzwerken. Doch in der Regel muss man sich hier deutlich kürzer fassen, als es normalerweise der Fall wäre.

Dies liegt zum einen am begrenzten Platz, aber auch am begrenzten Interesse der Leser. Nur wer schnell und prägnant auf den Punkt kommt, wird als interessant angesehen und von den anderen Nutzern positiv bewertet.

Dem zufolge müssen einige wichtige Kriterien erfüllt werden, um die eigene Kurzbiografie so gut und präsentabel wie nur möglich zu gestalten. Dies schließt nicht nur das Schriftstellerische mit ein, sondern bedeutet auch, dass man sich über die Gestaltung der Biografie Gedanken machen sollte.

Mit der passenden Struktur überzeugen

Zunächst einmal sollte man sich darüber im Klaren werden, welche Informationen man überhaupt in der Kurzbiografie vorstellen möchte. Hat man hier einen groben Überblick kann man damit beginnen die Informationen zu strukturieren und in eine sinnvolle und interessante Reihenfolge zu bringen. Erst wenn dieses Grundgerüst steht, kann man anfangen am Design der Biografie zu arbeiten.

Auch wenn diese bisher nur aus einzelnen Stichwörtern und Platzhaltern besteht, sollte man sich nun an die Gestaltung des Ganzen machen. Vor allem das Finden sinnvoller Zwischenüberschriften und die farbliche und gestalterische Auslegung derselben kann einiges an Zeit und Nerven kosten. Doch ist dies erst einmal geschafft, kann man bereits beurteilen, ob man den richtigen Ton getroffen hat.

Kommen die wichtigen Informationen bereits durch die Gestaltung der Kurzbiografie zur Geltung und werden diese in den Mittelpunkt gestellt? Lautet die Anwort „Ja“ ist alles in Ordnung. Im anderen Fall sollte man die Biografie nochmals überarbeiten. Nur so kann man bereits die Wirkung auf den Leser überprüfen, ohne sich von den Inhalten selber ablenken zu lassen. Steht jedoch das Grundgerüst und weiß man ungefähr, wie viel Platz man für den Inhalt hat, kann man sich an das schwierige Formulieren der Biografie machen.

Video: Soziale Netzwerke

Lebendig schreiben auf engstem Raum

Da der Platz in einer solchen Kurzbiografie naturgemäß beschränkt ist, sollte man sich so kurz wie möglich fassen. Die Sätze also lieber kurz und prägnant halten, als mit Schachtelsätzen die Leser zu vergraulen. Achten Sie hier vor allem darauf, dass Sie lebendig schreiben. Arbeiten Sie mit Verben und vermeiden sie Substantivierungen. Begriffe wie Progammierer, Schriftsteller oder Maler klingen zwar gut, aber mit „ich programmiere, ich schreibe, ich zeichne“ wirkt das Ganze bereits deutlich lebendiger.

Auch auf Passivkonstruktionen sollten Sie im Interesse der Lesbarkeit besser verzichten. Wichtig ist vor allem den Leser durch den Text zu fesseln und ihn teilhaben zu lassen. Also schreiben Sie über aktuelle Projekte, Pläne und Gedanken und binden Sie ihre Lebenswirklichkeit in diese Kurzbiografie mit ein. Somit erhalten sie die Spannung des Lesers und überzeugen ihn durch Ihr eigenes Wirken und Handeln.

Achtung aufgepasst!

Eine gelungene Kurzbiografie ist besser als jede Visitenkarte

Wer einmal geschafft hat eine solche Biografie zu verfassen und diese auch in der entsprechenden Formatierung online zu stellen, wird sich über den Erfolg einer solchen Biografie nicht zu wundern brauchen. Vor allem auf Twitter werden solche spannenden Biografien mit einem spürbaren Zuwachs an Followern honoriert. Doch auch bei Facebook und den anderen sozialen Netzwerken kann eine solche Biografie nicht nur persönliche, sondern oftmals auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Denn wer sich ausdrücken und gut präsentieren kann, ist für Kunden oder Arbeitgeber automatisch interessanter.

Bildquelle: Copyright Diego Schtutman – shutterstock.com

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