Besser studieren mit den richtigen Apps

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books , Tablet computerDicke Ordner, unüberschaubares Zettelchaos und Schlangestehen am Kopierer waren gestern! Heute nutzen clevere Studenten Apps, mit denen sich das Studium besser organisieren lässt. Welche Apps das sind, warum sie wirklich sinnvoll sind und welche Möglichkeiten es gibt, in der Boom-Branche Applikationen nach der Uni einen Job zu finden, zeigt die folgende Übersicht.

Im kreativen Chaos den Überblick behalten: Evernote und Co.

Zugegeben, wahre Genies können unter den chaotischsten Umständen hervorragende Leistungen vollbringen. Die meisten Studenten haben aber schlicht keine Lust dazu, die wirklich wichtigen Informationen aus einem Wust von Papierbergen herauszusuchen. Nutzer der App „Evernote“ haben solche Probleme nicht. Die App ermöglicht es, schriftliche und mündliche Notizen zu sammeln und sinnvoll zu ordnen. Suchoptionen und die Möglichkeit, Dokumente zu teilen machen die Applikation zu einem Muss für alle kreativen Chaoten, die nie wieder Notizen suchen möchten. Auch Any.DO to-do sorgt für Ordnung im Studium. Die App, mit deren Hilfe To-do-Listen nicht nur erstellt, sondern auch spielend leicht verwaltet werden, hat schon manchem Studierenden den Weg zum Abschluss geebnet.

Achtung aufgepasst!

So viel Arbeit wie nötig, so viel Spaß wie möglich!

Auch in Zeiten von Bachelor und Master gibt es noch das berühmt-berüchtigte Studentenleben. School Helpster rechnet für Studierende aus, welche Note sie in der Hausarbeit schreiben müssen, damit sie gerade noch ins nächste Semester rutschen. Für das Freizeitverhalten unverzichtbar ist die Öffi-App, die dem Partyvolk zu jeder Uhrzeit verrät, wie es mit Bus und Bahn gut wieder nach Hause kommt. Und natürlich darf Tinder nicht fehlen, die neue Flirt-App, mit der sich liebestolle Kommilitonen und Kommilitoninnen mühelos finden lassen.

Heute Apps nutzen…

Dass BWL und der Schwerpunkt Marketing bei vielen Studierenden im Trend liegen, ist kein Geheimnis. Angesichts der Fülle an Absolventen sind die beliebten Studienfächer allerdings längst kein Garant mehr für einen guten Job nach der Uni. Wer neben guten Noten Praxiserfahrung vorweisen kann, erhöht seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich. Aber auch das zehnte Praktikum lässt nur geringe Einblicke in den Alltag einer extrem dynamischen Branche zu. Die Entwicklungen beim Mobile Marketing sprechen dafür, dass der Boom der Branche noch lange nicht auf einem Höhepunkt angelangt ist. Vielmehr setzen sich mobile Endgeräte erst allmählich bei den Usern durch. Am flächendeckenden mobilen Internet wird fleißig gewerkelt, ein unübersichtlicher Tarifdschungel lässt selbst netzaffine junge Menschen bisweilen den Überblick verlieren.

Hier dazu noch einmal ein Überblick aller nützlichen Apps: http://www.squeaker.net/de/Studium/Master/Bachelor-vs-Master/Studieren-mit-Top-Apps-fuer-Smartphone-und-Tablet

Video: Die besten Studenten Apps

… morgen im Mobile Marketing arbeiten?

Studierende, die Apps nutzen, um effizienter durch ihr Studium zu kommen, sind mitten im Geschehen. Wer seine berufliche Zukunft im Marketing sieht, kann frühzeitig mit den entsprechenden Studentenjobs Branchenluft schnuppern. Marketingagenturen bieten Studierende zahlreiche Möglichkeiten, sich etwas dazuzuverdienen. Mit einfachen, aber garantiert spaßigen Promotionjobs, der Callcenter-Arbeit und einer Mitarbeit in der Marktforschung sind die Einstiegsmöglichkeiten breit gefächert. Wer das Glück hat, bei einer Agentur für interaktive und werbewirksame Applikationen zu landen, kann als eifriger App-Nutzer an der Entwicklung neuer Applikationen sogar selbst teilhaben.

Bild: © Bilan 3D – Fotolia.com

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