Harmonie im Gesicht dank Nasenkorrektur

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Frau beim Schönheitschirugen
Sie sitzt mitten im Gesicht und zieht dadurch viele Blicke auf sich: die Nase. Besonders im Profil ist es für Außenstehende sofort zu erkennen, ob sie groß, klein oder gekrümmt ist oder vielleicht einen Hocker hat. Wer eine Nase hat, die in Form oder Größe von der Norm abweicht, wünscht sich daher häufig nichts sehnlicher als eine Nasenkorrektur. Allerdings gibt es noch weitere Gründe für den Wunsch nach einer solchen Operation.

Gründe für die Nasenkorrektur

  • Während bei Männern eine große Nase häufig gesellschaftlich akzeptiert wird, sieht es beim weiblichen Geschlecht im Allgemeinen anders aus. Doch sowohl Männer als auch Frauen haben in der Vergangenheit oft schiefe Blicke oder abfällige Bemerkungen erduldet und fühlen sich oft mit ihrer ausgeprägten Nase nicht wohl. Die Ästhetik und das eigene Selbstbild spielen eine wichtige Rolle, warum Menschen den Gang zum Schönheitschirurgen gehen.
  • Allerdings ist es ebenso möglich, dass die Betroffenen einen Unfall hatten oder im Gesicht operiert wurden, worunter die Nase gelitten hat. Sich wieder unbeschwert im Spiegel ansehen zu können, ist dann häufig ihr größter Wunsch.
  • Hinzu kommt, dass bei einer verkrümmten Nasenscheidewand nachts Probleme auftreten: Der Betroffene schnarcht. Nicht nur er leidet unter schlechtem Schlaf, ist tagsüber müde und unausgeglichen, was sich negativ auf verschiedenste Aspekte des Lebens auswirken kann.
  • Auch der Lebenspartner fühlt sich durchs Schnarchen gestört. Je nach Lautstärke kommen Ohrenstöpsel oder sogar getrennte Schlafzimmer zum Einsatz.

Eine Nasenkorrektur hat demnach zum einen das Ziel, wieder ein harmonisches Gesamtbild des Gesichts zu schaffen. Zum anderen lässt sich die Funktion der Atmung dadurch verbessern.

Video: Nasenkorrektur Update | Meine Nasen-OP

Kosten für die Operation der Nase

Betroffene, die mit dem Gedanken spielen, sich die Nase korrigieren zu lassen, sollten wissen, dass es sich dabei nicht um eine Kassenleistung handelt. Allerdings ist es unter gewissen Umständen möglich, dass die Krankenkasse einen Teil der Behandlungskosten übernimmt.

Achtung aufgepasst!
Das ist der Fall, wenn es einen medizinischen Grund für den Eingriff gibt. Eine erschwerte Nasenatmung könnte eine solche Indikation sein. Um festzustellen, ob sie durch eine verkrümmte Nasenscheidewand hervorgerufen wird, ist der Gang zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt notwendig. Er stellt die entsprechende Diagnose.

Da bei einer Nasenoperation nicht nur die innere Nase operiert wird, sondern gleichzeitig die Anpassung der äußeren Nase erfolgt, ist es möglich, in diesem Fall quasi zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Für den Patienten bedeutet das, dass er nicht die vollen Kosten der Operation zu tragen hat. Liegen medizinische Gründe für die Korrektur vor, beteiligt sich die Krankenkasse an den Kosten für Vor- und Nachsorge, Aufenthalt im Krankenhaus und dem eigentlichen Eingriff.

Titelbild: ©istock-Michal Kowalski

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