Fitnesstrend 2017: Hiermit erleichtern wir Ihnen die guten Vorsätze

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Frau trinkt aus Sportflasche, Himmel im HintergrundGute Vorsätze haben wir alle zum Jahresanfang. Der Trick, um sie wirklich durchzuhalten ist einfach: Etwas finden, was wirklich Spaß macht und zur eigenen Persönlichkeit passt. Unsere Fitnesstrends versprechen nicht nur Spaß am Sport, sondern auch einen gesünderen und fitteren Körper.

Yoga ist wieder im Trend

Nachdem Yoga in den 90er Jahren einen Boom erlebte, versuchte man das aus Indien stammende Training immer wieder zu modifizieren. Yoga in der Sauna lag genauso im Trend wie Yoga unter Wasser. Jetzt geht es wieder zurück zu den Wurzeln. Yoga hat sich endgültig aus der Hippie-Ecke befreit, auch dank zahlreicher Instagram Accounts, wo wir Stars wie Miranda Kerr oder Matthew McConaughey beim Posieren am Strand oder Pool bewundern können.

Der Yoga-Trend von heute besinnt sich wieder auf den Einklang von Körper und Geist. Wer möchte, kann Yoga heute sogar zu Hause lernen: Dank Online-Fitness Studios legen sich immer mehr Menschen vor dem Computerbildschirm auf die Matte. Für den Anfang empfiehlt sich aber die Einweisung durch einen qualifizierten Lehrer.

Egal ob in der Gruppe im Studio oder alleine zu Hause: Yoga macht beweglich, beansprucht alle Muskelgruppen und ist für viele ein nicht mehr wegzudenkender Teil ihres stressigen Alltags.

Gewichte heben mit Spaß

Schon seit Jahren versuchen Sport-Wissenschaftler Frauen (und Männer) davon zu überzeugen, endlich mit dem Laufen auf der Cardio-Maschine aufzuhören und stattdessen lieber Gewichte zu heben. Die Angst vor Muskelbergen hielt bislang viele davon ab – heute aber ist das Training mit Gewichten im Mainstream angekommen. Man hat erkannt, dass Gewichtheben nicht nur mehr Kalorien verbrennt als Jogging oder Zumba, sondern den Körper auch strafft und formt.

Dies liegt mit dem aktuellen Trend nach fitten, aber nicht dürren Körpern im Einklang: Size Zero ist out – wohlproportionierte Rundungen und vor allem ein gesunder Körper sind in. Gewichte heben sollte besonders für Anfänger von einem Ausbilder begleitet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Wer sich auskennt, der kann danach sein Programm auch zu Hause oder mit Hilfe eines Fitness Ratgeber durchführen.

Ein Hit – das HIIT-Training!

Wenig Zeit? Für alle, die das Gefühl vermissen, nach einer langen Trainingseinheit so richtig ausgepowert zu sein, oder für alle, die einfach keine Zeit für den Sport im Alltag finden, ist das HIIT Training ideal. HIIT steht für High Intensity Interval Training. Verschiedene Übungen werden in kurzer Zeit abgearbeitet, dazwischen gibt es nur kurze Ruhephasen. Da das Training so anstregend ist, dauert es meist nicht länger als 30 Minuten. Für Anfänger gibt es Einheiten von nur 15 Minuten.

Video: HIIT Workout – Fettabbau durch Intervalltraining

Doch kurz bedeutet nicht ineffektiv: Die kurzen Phasen sind hochintensiv und lassen die Herzrate deutlich nach oben schnellen. Damit ist das Training ein echter Fettkiller und deshalb besonders bei Frauen beliebt. Doch auch die Herren der Schöpfung betreiben HIIT-Training: Am liebsten mit zusätzlichen Gewichten im Form von Hanteln oder Dumbbells. Es ist die ideale Trainings-Art, wenn man wenig Zeit hat und die eigene Wohnung für den Sport nicht verlassen möchte.

Fit ins neue Jahr

„Ich habe keine Zeit“ ist heutzutage keine Ausrede mehr für ein Leben als Couch-Potato. Egal für welche Trainings-Art man sich entscheidet, ruhiges Yoga oder anstrengendes HIIT-Training: Wer zwei- bis dreimal die Woche Sport treibt, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und lässt Pfunde auch auf lange Sicht schmelzen. Gesünder und fitter leben ist ein besonders guter Vorsatz, um motiviert ins neue Jahr zu starten.

Titelbild: ©istock.com – SolisImages

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