Die ToxFox-App – Bewusstsein für Inhaltsstoffe in Kosmetika steigt

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Beauty Produkte

Die kostenlose ToxFox App des BUND kann dazu verwendet werden schnell und einfach kosmetische Produkte zu finden, die keine hormonell wirksamen Chemikalien enthalten. So kann man bei der App einfach den Barcode einscannen oder manuell eingeben und schon wird angezeigt, ob das Produkt diese Stoffe enthält, oder nicht.

ToxFox App – Schädliche hormonelle Chemikalien schnell entdecken

Viele kosmetische Produkte sind mit hormonellen Stoffen belastet, ohne dass der Verbraucher dies genau weiß, da dies sich nicht direkt sichtbar auf die Verträglichkeit des Produkts auswirkt. Laut einer Studie des BUND waren rund ein Drittel von über 60.000 getesteten kosmetischen Produkten mit hormonell wirksamen Chemikalien versehen.

Wer nun genau wissen will ob sich hormonelle Chemikalien in den eigenen verwendeten Produkten befinden, oder sich darüber vor dem Kauf von Kosmetika informieren will, hat nun dank der ToxFox App die Chance dazu.

Hormonelle Stoffe stehen im Verdacht verschiedene Krankheiten auszulösen, wie etwa Brust- oder Hodenkrebs, reduzierter Fruchtbarkeit, aber auch Fettleibigkeit oder Missbildungen von Geschlechtsorganen, sowie früher stattfindende Pubertät, vor allem bei Mädchen.

Video: Tox Fox – Der Kosmetikcheck

Einfache, effektive und schnelle Bedienung und Funktionsweise

Die Bedienung der App und der Website ist sehr benutzerfreundlich. In der App finden sich mehr als 60.000 auf Inhaltsstoffe und damit auf Verträglichkeit geprüfte Produkte, weitere sollen dazu kommen. Mit der ToxFoxApp kann einfach der Barcode des zu prüfenden Produkts eingescannt werden und schon wird angezeigt, ob das Produkt hormonell wirksame Stoffe enthält, oder nicht.

Frau vergleicht KosmetikaAuch mit Eingabe des Strichcodes, welcher auf den Verpackungen der kosmetischen Produkte zu finden ist, kann es geprüft werden. Auch in diesem Fall wird einem schnell angezeigt, ob das Produkt belastet ist, oder nicht.

In der App bietet sich zudem noch die Möglichkeit aus einer Kategorieübersicht Produkte zu finden, oder diese per Stichwort zu suchen. Für die Auswertung, welche Produkte schädliche Stoffe enthalten und welche nicht, wurde auf eine Liste der Europäischen Union mit hormonell wirksamen Chemikalien zurückgegriffen.

Aus diesen Stoffen wurden wiederum 15 Stück ausgewählt, die einerseits von der Europäischen Union mit einer hohen Priorität belegt wurden, andererseits solche, die häufig in kosmetischen Produkten vorkommen. Wer auf Nummer sicher gehen will oder gar keinen Zugang zu dem Programm hat, sollte auf eine Beratung durch ausgebildete Kosmetiker setzen, die wie beispielsweise auf www.sonjas-kosmetikstudio.de  hochwertige und verträgliche Beauty Produkte führen.

Verfügbarkeit der App und besonderes Features

Die ToxFox App ist derzeit nur für iOs Geräte, wie das iPhone, verfügbar. Für alle anderen Geräte ist eine mobile Website zur Nutzung des Programms vorhanden. Dank einer erfolgreichen Spendenaktion zu welcher der BUND aufgerufen hatte, steht nun allerdings genug Geld für die Entwicklung der App auch für andere Betriebssysteme zur Verfügung, sodass bald auch Nutzer anderer Handybetriebssysteme die App kostenlos verwenden können.

Interessantes Feature ist im Übrigen neben der Produktsuche, die Möglichkeit direkt über die App oder über die ToxFox Website eine Nachricht an die unterschiedlichen Hersteller von hormonell belasteten Produkten zu schicken. So kann einfach und schnell Protest signalisiert werden und deutlich gemacht werden, dass kosmetische Produkte mit schädlichen Stoffen nicht erwünscht sind.

Nützlicher Helfer, der für Bewusstseinsstärkung und Transparenz sorgt

Achtung aufgepasst!
Durch die ToxFox App wird das Bewusstsein für potenziell schädliche Stoffe, wie hormonell wirksame Chemikalien gestärkt und stark für Transparenz in diesem Bereich gesorgt. Damit ist die ToxFox App ein nützlicher Helfer für alle die wissen möchten in welchen kosmetischen Produkten sich hormonell wirksame Chemikalien verstecken und in welchen nicht. Denn auch wenn sich diese Stoffe nicht unmittelbar für eine schlechte Verträglichkeit des Produkts auswirken, können sie doch langfristig gesehen, Schädigungen des Körpers hervorrufen.

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Titelbild: © images72 – shutterstock.com
Bildquelle: © Robert Kneschke – shutterstock.com

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